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Öl ist nicht gleich Öl

Aktualisiert: Nov 23

Was gutes Olivenöl ausmacht.

Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Zu groß sind die Unterschiede. Und nicht immer ist das teuerste Öl aus dem Supermarkt das Beste. Es gibt bestimmte Merkmale, an denen man ein gutes Olivenöl erkennt: Geschmack, Geruch und vieles mehr. Was ein gutes Olivenöl ausmacht?


Erstaunliche Fakten über Olivenöl

  • Olivenöl ist sehr gesund! Oleocanthal und Oleuropein ist in nativem Olivenöl enthalten und der wahrscheinlichste wichtigste Vorteil von Olivenöl. Natives Olivenöl extra ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien und Vitamin E.

  • Das reinste Öl der Welt Damit ein Olivenöl “nativ extra” ist, dürfen in dem Olivenöl keine chemischen Zusatzstoffe enthalten sein und der Säuregehalt nicht mehr als 1% betragen. Natives Olivenöl extra ist das hochwertigste Olivenöl, das es gibt. Der Familienbetrieb verwendet ausschließlich Oliven, die mit der Hand gepflückt werden und sich vom Reifegrad her im Übergangsstadium von unreif zu reif befinden. Danach werden die Oliven händisch aussortiert, die fehlerhaft sind, die jeweilige Tagesernte wird innerhalb weniger Stunden zur Olivenmühle gebracht und dort unmittelbar weiterverarbeitet. Das Olivenöl wird ungefiltert in die Edelstahlbehälter gepumpt, wo es mindestens zwei Monate „dekantiert“ (die Feststoffe setzen sich während des „Dekantiervorganges“ ab, das saubere Olivenöl wird in saubere Behälter umgefüllt). In der Folge kommen die Behälter in ein Lager ins Lavantal nach Kärnten, wo es weiter abgefüllt wird.

  • Olivenbäume werden zwischen 300 bis 600 Jahre alt Einige Bäume haben sogar mehr als 1.000 Jahre gelebt und produzieren immer noch Oliven. Tatsächlich kann jeder Baum bei jeder Ernte rund vier Liter Olivenöl produzieren Für die Herstellung von nur einem Liter Öl werden sieben Liter Oliven benötigt. Wenn Sie Ihren eigenen Olivenbaum pflanzen möchten, müssen Sie vier Jahre auf die Blüte und 15 Jahre auf Ihre erste Ernte warten. Die Olive, deren botanischer Name Olea Europea ist, ist eine der am weitesten verbreiteten Pflanzen im Mittelmeerraum. Ihre Geschichte ist mindestens 7.000 Jahre alt.

  • Kochen mit nativem Olivenöl extra Ein häufiges Missverständnis in Sachen Olivenöl ist die Annahme, dass man es nicht zum Kochen verwenden kann. Die Wahrheit ist jedoch, dass natives Olivenöl extra sich hervorragend zum Braten und Frittieren von Gemüse eignet. Rauchpunkt 150°C bis 200 °C Früher war natives Olivenöl extra das einzige Öl, was zum Frittieren verwendet wurde. Dank seinem hohen Rauchpunkt sowie hohem Anteil an Omega-3-Fettsäuren ist Olivenöl das beste Öl zum Frittieren. Natives Olivenöl extra hat eine höhere Wärmebeständigkeit, sodass durch die Hitze beim Frittieren keine gesundheitsschädlichen Substanzen erzeugt werden.

  • Olivenöl gefriert. Olivenöl gefriert zwischen 4°C und 7°C, kann aber bereits bei 10°C ausflocken. Hierbei handelt es sich um einen natürlichen Vorgang, der sich bei Zimmertemperatur nach ein paar Tagen zurückbildet – ganz ohne Einfluss auf Qualität und Geschmack.



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